Finanzierung für die Metallverarbeitende Industrie

Branchentrend

Die Produktion der Stahl und Metall verarbeitenden Betriebe in Deutschland stieg 2010 um gut 18 Prozent. Der Umsatz der Branche betrug laut Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) rund 66 Mrd. Euro. Der Auftragseingang aus dem In- und Ausland – Indikator für die künftige Produktion – hat ebenfalls deutlich zugelegt (plus 30 Prozent). Der Produktionseinbruch des Krisenjahres 2009 (minus 25 Prozent) konnte teilweise wieder aufgeholt werden. Das Vorkrisenniveau wird allerdings voraussichtlich erst 2012 erreicht, da die Wachstumsdynamik in diesem Jahr nach Einschätzung des WSM nachlassen dürfte. Für 2011 erwartet der Verband zwischen fünf und acht Prozent Produktionszuwachs.

Metallverarbeitung

Leasing für die Stahl- und Metallverarbeitung

Wachstum braucht Liquidität und einen guten Maschinenpark. Es reicht jedoch, wenn Sie die Maschinen nutzen – Sie müssen sie nicht besitzen, um produzieren zu können. Deshalb bietet sich gerade in Wachstumsphasen eine Finanzierung mit Neuleasing an. Da Sie nicht der Eigentümer der Maschine sind, taucht diese in Ihrer Bilanz nicht auf, sondern wird bei uns bilanziert. Die geringere Bilanzsumme führt somit zu einer Erhöhung wichtiger Kennzahlen Ihrer Unternehmensbewertung, etwa der Eigenkapitalquote. Und dies wiederum wirkt sich günstig auf das Basel-II-Rating und die zukünftige Kreditvergabe aus. Gleichzeitig können Sie die Leasingraten als Betriebsausgaben steuerlich in voller Höhe absetzen. Und im Idealfall wird die monatliche Rate direkt aus den mit der neuen Maschine erwirtschafteten Erträgen bezahlt. Gebrauchte Maschinen und Anlagen machen Sie zusätzlich mit Sale-and-lease-back zu frischem Kapital.

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